Junkers CL.I, WW-1"- Flugmodell, ARF, Spw. 1750mm, Simprop # 0291579"

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Junkers CL.I, WW-1"- Flugmodell, ARF, Spw. 1750mm, Simprop # 0291579" · Artikelnummer: S0291579

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Junkers CL.I, WW-1"- Flugmodell, ARF, Spw. 1750mm, Simprop # 0291579"

Junkers CL.I, WW-1"- Flugmodell, ARF, Spw. 1750mm, Simprop # 0291579"

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Produktbeschreibung
Technische Daten
Produktsicherheit

Junkers CL.I, "WW-1"- Flugmodell, ARF, Spw. 1750mm
Simprop # 0291579

 

Der Konstrukteur Hugo Junkers entwickelte im Jahr 1918 aus der Junkers J 8, die sich zur Produktion nicht eignete, das einsitzige Jagdflugzeug Junkers D.I und den zweisitzigen Tiefdecker in Ganzmetallbauweise aus Duraluminiumblech mit der Werksbezeichnung J.10.

Zu dieser Zeit hatte sich sein Junkers J.I als Ganzmetallflugzeug bereits bei der großen Deutschen Frühjahrsoffensive 1918 bewährt. Ihre Beschussfestigkeit und die dadurch erzielte relative Sicherheit für die Besatzung machten die Maschine besonders für Tiefflugeinsätze bei der Luftnahunterstützung für die Infanterie geeignet. Außerdem konnte sie im Gegensatz zu den übrigen leinwandbespannten oder holzverkleideten Flugzeugen ohne weiteren Schutz im Freien abgestellt werden, was Kräfte und Zeit bei Verlegungen sparte und die Wartung vereinfachte.

Der Prototyp mit 160 PS Mercedes D.III-Motor absolvierte am 4. Mai 1918 seinen Erstflug und erhielt als Schlacht- und Schutzflugzeug die militärische Bezeichnung Junkers CL.I.

Die Fertigung des Flugzeugs lief Sommer 1918 an. Bei den Serienmaschinen wurde der überkomprimierte und damit stärkere Mercedes D.IIIaü verwendet und die Spannweite wurde etwas verkürzt. Als Schlachtflugzeug ausgerüstet erhielten die Flugzeuge seitlich des Beobachterstandes kleine Behälter für den Abwurf von Handgranaten oder kleine Bomben, „Fliegermäuse“ genannt. Es wurden insgesamt 43 Stück dieses Typs gebaut, davon wurden aber nur 6 bis Kriegsende fertiggestellt.

Es existierten zwei Varianten. Die erste besaß einen Mercedes D IIIaü mit 160 PS, die zweite Variante, das Wasserflugzeug Junkers CLS.I (Werksbezeichnung J.11, Marinebezeichnung C3MG) für die Kaiserliche Marine, wurde durch einen 185 PS starken BMW IIIa angetrieben, der eine bessere Höhenleistung erzielte.

 

Lieferumfang:

 

  • Fertig in Holzbauweise aufgebaute Hauptkomponenten mit hochwertiger Folie bespannt
  • geteilte Flächen mit Querruder
  • Alu-Flächenverbinder
  • lackierte GFK-Motorhaube
  • Hauptfahrwerk und lenkbares Heckfahrwerk mit Rädern
  • Pilotenpuppen
  • Tank mit Beschlägen
  • Motorträger für V-Version, und Motordom für E-Version
  • Zubehör für Tragflächenverspannung und Anlenkungsteile

Benötigtes Zubehör:

  • 5 Servos in Standard-Grösse
  • LiPo-Akku 6 - 8 Zellen
  • Motor mit ca 500gr./ca. 325 U/V
  • Regler mit mind. 100A

Weitere Infos finden Sie in den entsprechenden Reitern oberhalb dieser Beschreibung

Spannweite
1750 mm
Material
Holz
Vorfertigungsgrad
ARF (fertige Bauteile)
Flugerfahrung
Fortgeschrittener
RC-Funktionen
Höhenruder, Seitenruder, Querruder, Motor
SIMPROP-Electronic
Firma-Zusatz Walter Claas GmbH & Co. KG
Straße Ostheide 5-7
PLZ 33428
Stadt Harsewinkel
Land DE

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